Herkunft als Gütesiegel

Warum gerade deutsche Produkte weltweit für besondere Qualität stehen

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Qualität nach deutschen Standards

Zu den Hintergründen einer internationalen Erfolgsgeschichte

 

Fragen Sie mal einen Vietnamesen oder Tunesier, was er mit deutschen Produkten verbindet. Ziemlich wahrscheinlich können Sie seine Antwort schon erraten. „Made in Germany“ ist überall auf der Welt ein Synonym für besondere Qualität. Warum eigentlich? Wie ist es dazu gekommen? Und weshalb hält sich dieses Image so hartnäckig?

 

Das stärkste Vertrauenssiegel der Welt

„Made in Germany“ ist mit Abstand das stärkste Vertrauenssiegel der Welt – und lässt damit alle anderen Länder weit hinter sich. Das bestätigt eine internationale Umfrage von Statista, einem Online-Portal für Statistik. Darin wurden über 43.000 Teilnehmer aus 52 Ländern gefragt, welches Land für sie am ehesten für Qualitätsware steht. Deutschland erreichte dabei 13 Mal Platz 1 und holte sich zudem den Gesamtsieg in der Umfrage.

 

Da ist es kaum verwunderlich, dass die Deutschen laut dem Ifo-Institut im Jahr 2016 einen weltmeisterlichen Exportüberschuss von 160 Milliarden Dollar erwirtschafteten. Die ganze Welt setzt auf deutsche Qualität!

 

Geballte Kompetenz

Die Wurzeln des Qualitätssiegels „Made in Germany“ reichen übrigens bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Seit dieser Zeit arbeitete man ziemlich branchenübergreifend und systematisch daran, die Qualität der deutschen Produkte kontinuierlich zu verbessern.

 

In vielen Unternehmen hatte man damals bereits erkannt, dass man sich nur so auf der ganzen Welt einen guten Ruf erarbeiten – und nicht zuletzt auch auf internationaler Ebene die entsprechenden Preise aufrufen – konnte.

 

Die Folge? Rasant ansteigende Exporte. Und da diese Strategie aufzugehen schien, wurde in den folgenden Jahren das Qualitätsmanagement in deutschen Unternehmen konsequent weiterentwickelt – auch wenn man es damals natürlich hier noch nicht so nannte. Das bis heute inoffizielle Label „Made in Germany“ begann seinen weltweiten Siegeszug, der bis heute anhält.

 

Ist Qualität Einstellungssache?

Doch warum konnten und können gerade deutsche Produkte diesen Ruf über Jahrhunderte hinweg für sich beanspruchen? Gerade in Japan oder den USA spielt das Qualitätsmanagement bei den Produktionsprozessen doch eine ebenso wichtige Rolle! Hat dieses Image vielleicht sogar etwas mit der Kultur der Deutschen zu tun?

 

Hier fallen einem natürlich sofort die „deutschen Werte“ Genauigkeit und Zuverlässigkeit ein, die uns Deutschen auch auf dem internationalen Parkett regelmäßig zugeschrieben werden. Man sagt, dass wir mehr Wert auf Präzision legen und höchste Ansprüche an die eigene Arbeit stellen. Darüber, ob ein direkter Zusammenhang zwischen diesen Werten und dem Erfolg des Herkunftslabels besteht, können wir an dieser Stelle nur spekulieren.

 

Fest steht: Wo auch immer große und kleine Teile exakt ineinandergreifen und komplexe Abläufe reibungslos funktionieren müssen, stellen deutsche Firmen wie Siemens, BASF, Lufthansa oder eben auch Losberger seit vielen Jahrzehnten genauso akribische wie zuverlässige Lösungen für alle Welt parat. Und diese Ergebnisse sprechen sich eben herum: Globale Mund-zu-Mund-Propaganda, sozusagen.

 

Qualität schlägt Preis – überall auf der Welt!

So werden auch heute Produkte aus Deutschland von aller Welt geschätzt und trotz ihres oft höheren Preises auch gekauft. In Australien schwört man auf deutsche Waschmaschinen. In den USA schätzt man das Design und die Wertbeständigkeit deutscher Automarken. Und auch die Zelte, Container und Hallen von Losberger stehen auf der ganzen Welt für herausragende Qualität, präzise Verarbeitung und einen einzigartigen Wiederverkaufswert. Kein Wunder übrigens, wenn man sich die Konstruktions-, Produktions- und Qualitätsmanagement-Prozesse bei Losberger näher betrachtet.

 

Als Konsequenz davon erfüllen diese Produkte auch alle relevanten DIN-ISO-Vorschriften, die neben dem Herkunftslabel zu einem sichereren Gefühl bei der Kaufentscheidung beitragen. Dass deutsche Produkte oft deutlich mehr kosten, stört die überzeugten Käufer dabei keineswegs. Sie wissen: Auf Dauer sparen sie trotz des höheren Preises Geld. Denn Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und ein höherer Wiederverkaufswert zahlen sich einfach aus – egal ob es um Zelte oder Waschmaschinen geht.

 

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