Zeugnisse der Qualität

Über die Funktion und Bedeutung von Zertifizierungen

Qualität 9
 

Auf den Prüfstand gestellt

Das Verhältnis zwischen Qualität und Zertifizierungen

 

Wozu gibt es eigentlich Zertifizierungen? Ein Blick auf die sprachliche Wurzel bringt erste Antworten. Zertifizierung setzt sich aus zwei lateinischen Begriffen zusammen: „Certe“ (bestimmt, gewiss, sicher) und „facere“ (machen). Demnach macht eine Zertifizierung also etwas sicher, sie sichert den Anbieter und vor allem den Kunden ab. Genauer gesagt bezeichnet sie ein Verfahren, mit dessen Hilfe die Einhaltung bestimmter Anforderungen nachgewiesen wird.

 

Qualität mit Brief und Siegel

Zertifizierungen werden in Deutschland von unabhängigen Zertifizierungsstellen wie z. B. TÜV oder DEKRA vergeben und sind meist zeitlich befristet. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Durch die unabhängigen Prüfungen belegen sie bestimmte Qualitätsstandards nach festgelegten Normen. So tragen sie erheblich dazu bei, die Unsicherheit bei einer Kaufentscheidung zu reduzieren. Mit anderen Worten: Sie stehen für Qualität mit Brief und Siegel.

 

Zertifizierungen brauchen eine Norm

Natürlich kann eine Zertifizierung oder ein Prüfsiegel immer nur einen gewissen Teilaspekt belegen. Weiterhin müssen alle Beteiligten auch auf internationaler Ebene ein gemeinsames Verständnis haben, was genau denn da zertifiziert ist. Dafür existieren internationale Normen.

 

Das Qualitätsmanagement eines Unternehmens zertifiziert zum Beispiel der TÜV entsprechend der Norm DIN EN ISO 9001. Diese weltweit anerkannte Norm beschreibt, welchen Anforderungen das Managementsystem eines Unternehmens genügen muss, um Produkte und Dienstleistungen bereitstellen zu können, welche die Kundenerwartungen sowie allfällige behördliche Anforderungen erfüllen. Ein weiteres Gütesiegel für Qualitätsprodukte ist die CE-Kennzeichnung.

 

Durch diese Siegel wissen Käufer von Losberger Raumlösungen zum Beispiel, dass die gekauften Zelte, Hallen oder Container allen gesetzlichen Forderungen entsprechen. Ein Beleg, den billigere Alternativen oft so nicht bieten können.

 

Nachweislich die Zukunft im Blick

Oft besteht auch die Forderung von Seiten der Käufer, dass der jeweilige Anbieter nachweisen kann, nachhaltig und umweltfreundlich zu wirtschaften. Dafür gibt es zum Beispiel die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001. Sie legt weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest.

 

Neben den DIN Standards gibt es in diesem Bereich auch jede Menge weitere Zertifikate, wie zum Beispiel das ECOfit-Siegel oder die FAMAB Sustainable Company Zertifizierung. Letztere belegt zum Beispiel speziell ein nachhaltiges Wirtschaften in der Event-Branche.

Als ganzheitlich denkender und handelnder Premium-Hersteller hat Losberger sich verschiedene Facetten des nachhaltigen Wirtschaftens gleich von drei Stellen zertifizieren lassen: vom TÜV, von FAMAB und von ECOfit.

 

Auf dieses Siegel können Sie bauen

Neben Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit geht es bei Zertifizierungen aber oft auch um ganz konkrete Sachverhalte. Zum Beispiel darum, die Stabilität tragender Bauteile zu garantieren. So können sich Schweißfachbetriebe für ihre Schweißarbeiten zur Herstellung tragender Aluminium- und Stahlbauteile zertifizieren lassen. Losberger zum Beispiel verfügt über ein DVS-Zertifikat nach DIN EN 1090-2 und 1090-3.

 

Zertifiziert heißt vor allem eins: ganz sicher sicher sein!

Wie sie alle heißen und für was sie auch stehen: Am Ende sind alle unabhängigen Zertifizierungen und Gütesiegel vor allem eins – Belege für echte Qualität, auf die man bauen kann. In diesem Sinne erleichtern sie die Kaufentscheidung und schenken dem Entscheider Sicherheit und die Gewissheit, gut und sinnvoll investiert zu haben.

 

 

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