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Vier neue Kitas und Schulen in Modulbauweise

23.06.2014

Der Modulbau ist salonfähig geworden, nicht nur in der Industrie und im gewerblichen Sektor.

 

Auch in den Kommunen hat sich der Modulbau dort durchsetzt, wo in kurzer Zeit Raumbedarf gedeckt werden muss – zu moderaten Preisen und mit Bauten, die die geltenden Bauvorschriften erfüllen.

Der Modulbau von GRAEFF findet als Bauverfahren für kommunale Projekte nicht zuletzt deshalb Akzeptanz, weil eine hohe Planungssicherheit hinsichtlich Kosten und Terminen vorausgesetzt werden kann. Vor allem für Architekten jedoch ist von noch größerer Bedeutung, dass ihrer Kreativität mit dem Modulbau fast keine Schranken gesetzt sind. Demgemäß gehören zum Portfolio von GRAEFF - neben Interimsbauten zur Überbrückung von Umbauzeiten – ästhetisch ansprechende, hochwertige und langfristig genutzte Kindergärten und Schulen, in allen Größen und mit einer Vielzahl von Grundrissvarianten.
 

Die von GRAEFF erbauten Kindergärten erfüllen, unabhängig von der geplanten Nutzungsdauer, selbstverständlich die für den jeweiligen Standort geltenden bauphysikalischen und technischen Vorschriften. Jüngst von GRAEFF fertig gestellte Kindergärten und Schulen im Süden bzw. im Osten Deutschlands belegen die Vielfalt der Möglichkeiten, die der Modulbau auf wirtschaftliche Weise bietet.
 

Römerauterrassen in Landsberg – eine Kindertagesstätte comme il faut!
Ein Beispiel für rundum gelungenen Modulbau ist diese von der Stadt Landsberg/Lech bei GRAEFF in Auftrag gegebene Kindertagesstätte. Der Bau schafft die räumliche Voraussetzung für die Betreuung von etwa 45 Kindern in drei Gruppen.

Die Kita misst 56,60 m x 16,70 m und besteht aus 33 Einzelmodulen, alle mit einer Konstruktionshöhe von 3,51 m. Mit dem Einsatz eines abgehängten Deckensystems aus Akustik- und Gipskartonplatten ergibt sich eine durchgehende Raumhöhe von 3,00 m. Die Planung sah Raummodule von 5,30 m bis zu 9,22 m Länge vor, die von GRAEFF in eigenen Werken produziert wurden.
 

Die gesamte Anlage weist Innenwände in Schallschutz-Trockenbau auf und ist komplett nach EnEV 2009 isoliert. In den Gruppenräumen und Fluren sind unterschiedlich farbige Linoleumbeläge verlegt. Die Sanitäreinrichtungen sind selbstverständlich kindgerecht ausgeführt, mit farbenfrohen Mosaikfliesen an den Wänden. Die Beheizung aller Räume erfolgt über eine Pelletanlage, mit der auch in diesem Punkt dem Umweltgedanken des Bauherrn Rechnung getragen wird.

Das Gebäude ist in eine großzügige Gartenanlage integriert. Haus und Garten bieten ideale Voraussetzungen für die betreuten Kinder, mit dem Garten und den großzügigen Räumen zum Toben, mit gut isolierten Ruhezonen zur Erholung.
 

Neue Kita erweitert Platzangebot der Stadt Döbeln
Die Große Kreisstadt Döbeln, in der Mitte Sachsens gelegen, erweiterte mit dem Bau einer Kindertagesstätte mit ca. 550 m² Gesamtfläche ihr Betreuungsangebot für Kleinkinder. Für die drei Gruppenräume der Anlage sowie für Sanitär-, Ruhe- und Betreuerräume lieferte GRAEFF 33 Module mit kindgerechter Ausstattung, also mit schadstofffreien Materialien im gesamten Gebäude. GRAEFF führte die komplette Elektroinstallation aus und sorgte auch für den vorgeschriebenen Schall- und Brandschutz. Im Sanitärbereich sind Wände und Böden komplett gefliest.
 

Das Gebäude entspricht – unter anderem mit einer Wärmeverbund-Fassade – der derzeit gültigen EnEV und sorgt mit einer gasbefeuerten Fußbodenheizung dafür, dass die Kleinen bei angenehmen Temperaturen tollen und spielen können.

Auch die Farbgebung ist kindgerecht: Gruppenräume in unterschiedlichen Grundfarben sorgen für bunte Abwechslung im Innern, die Außenwände sind einheitlich in einem freundlichen Ockerton gehalten.
 

Kirchheim/Teck: Schulen im Doppelpack
Gleich zwei Schulen müssen in der Kreisstadt in der Nähe Stuttgarts saniert und erweitert werden. Die Interimsbauten hat die Stadtverwaltung aus einem Guss geplant, mit einem einheitlichen Farbkonzept an den Fassaden der beiden Gebäude.

Bei der im Stadtgebiet stehenden Freihof-Realschule ergab sich Bedarf für ein zweigeschossiges, im Grundriss 15,00 m x 15,00 m großes Gebäude. Mit vier Klassenzimmern, den erforderlichen Nebenräumen und Toilettenanlagen wird Platz für die Übergangszeit geschaffen. Die Architekten entwickelten ein frisches Farbkonzept, bei dem sich die an der Fassade verwendeten Farben bei der Gestaltung der Wände und Böden im Inneren wiederholen.
 

Dieses Farbkonzept lag auch dem im Stadtteil Ötlingen gelegenen Interimsbau für die Schüler der Haldenschule zugrunde. Das gleichfalls zweigeschossige Gebäude misst 8,00 m x 12,50 m und weist zwei Klassenräume sowie die für den Schulbetrieb erforderlichen Neben- und Sozialräume auf. Beide Interimsbauten erfüllen ohne Einschränkung die einschlägigen Schulbauvorschriften.

Neben allen anderen Vorteilen des Modulbaus (Schnelligkeit der Planung und des Baus, kostengünstige Fertigung und Montage etc.) kommt ein weiterer wichtiger Aspekt zum Tragen: Wenn die Bauten nicht mehr benötigt werden, können sie rückstandsfrei und mit geringster Lärm- oder Schmutzbelästigung abgebaut werden.
 

„GRAEFF bringt Bauqualität, Ökonomie und pädagogische Anforderungen auf einen Nenner“, so Rüdiger Stipp, Geschäftsführer Vertrieb von GRAEFF. „Unsere Kindergärten und Schulen sind nachhaltig und energieeffizient gebaut, wir verwenden ausschließlich gesundheitlich unbedenkliche Materialien.“


Erfahren Sie hier mehr über den Einsatzbereich Kindergarten und Schule!

 

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