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Audi setzt (Z)Eichen

12.01.2011

Für den Standort Neckarsulm wurde in den Klimaschutz investiert. Etwa 25 km vom dortigen Audi-Werk entfernt, wurde ein passender Ort für die neuen Eichen gefunden: der Beilsteiner Forst.

 

In Kooperation mit den Bayerischen Staatsforsten und dem Lehrstuhl für Waldwachstumskunde der Technischen Universität (TU) München startete Audi bereits im Jahr 2009 eine Forschungsinitiative für Waldwachstum, Klimaschutz und Artenvielfalt. Im Zuge des Forschungsprojektes „CO2-Speicher-Eichenwald“ wurden bereits in der Nähe des Werkes Ingolstadts 36.000 Eichen gepflanzt. 13.000 Eichen wachsen in der Nähe vom ungarischen Werk in Györ.

 

Für den Standort Neckarsulm wurde ebenfalls in den Klimaschutz investiert. Etwa 25 km vom dortigen Audi-Werk entfernt, wurde ein passender Ort für die Jungbäume gefunden: der Beilsteiner Forst.

 

Zum offiziellen Projektstart im Dezember gaben der Neckarsulmer Werksleiter Albrecht Reimold, Staatssekretärin im Ministerium für ländlichen Raum Friedlinde Gurr-Hirsch und Landrat Detlef Piepenburg mit Forstleuten den Startschuss.

Die AUDI AG setzt damit Zeichen für nachhaltigen Umweltschutz und neue besondere Lebensräume. Das Projekt ist für mehr als 100 Jahre angelegt.

 

Für die Veranstaltung wurde ein Losberger Cyclone in einer 4er-Kombination angemietet. Bei dieser Formation „Cyclone quatro“ vollendet sich der typische Cyclone-Trichter in der Mitte. Im Inneren des Zeltes fanden das Catering für die geladenen Gäste und die verschiedenen Ansprachen statt. Durch die hochwertig rundum verglasten Wände konnte man direkt auf die verschneite Aufforstungsfläche blicken.