Gute Stimmung auf der Fanmeile in Recklinghausen

26.07.2018

Für die KIA Arena in Recklinghausen errichtete Losberger De Boer mobile Raumlösungen, die für die Sport-Hospitality genutzt wurden.

 

Mit dem Start der WM 2018 fanden sich die deutschen Fans landauf- und abwärts wieder auf den Fanmeilen ein. Auch wenn unsere Mannschaft schon in der Vorrunde ausgeschieden war, erfreuten sich die Public Viewing Hotspots großer Beliebtheit. So auch in Recklinghausen.  Schon bei der WM 2014 und der EM 2016 hat sich die Fanmeile dort zu einem angesagten Hotspot im Ruhrgebiet entwickelt: mit etwa 70.000 Besuchern war sie das größte Public Viewing in der Region, in der bundesweiten Rangliste belegte sie damals den siebten Platz. Nach dem Ausscheiden Deutschlands ging es 2018 dennoch weiter: pro Spiel besuchten bis zu 1.000 Zuschauer die KIA-Arena, um die Abendspiele zu verfolgen und die verbleibenden Mannschaften im Turnier anzufeuern.

  

Schlau kombiniert: Emperor trifft auf Alu Halle

Für die KIA Arena in Recklinghausen errichtete Losberger De Boer mobile Raumlösungen, die für die Sport-Hospitality genutzt wurden. Dabei entstand eine zweigeschossige Eventlocation, die aus einer Emperor-Zelthalle mit den Abmessungen 12,5 x 15 Metern im Erdgeschoss und einer Alu-Zelthalle mit 10 x 15 Metern im Obergeschoss bestand. Auf über 330 m² wurden die VIP-Gäste des Public Viewings bewirtet, die beste Aussicht auf die Riesenleinwand am Rathausplatz hatten. Eine innenliegende und eine außenliegende Treppe verbanden die beiden Geschosse miteinander. Am Ende wurde Frankreich Weltmeister, was nicht zuletzt die Kolleginnen und Kollegen von Losberger De Boer in Frankreich begeisterte.

 

Kia_Arena_News_761x501

 

Kia_Arena_News_761x501

 

Kia_Arena_News_761x501

 

Kia_Arena_News_761x501

 

Kia_Arena_News_509x245