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LKW-Waschhalle mit Zukunft

07.09.2011, Losberger GmbH

Da es weit und breit keine Waschanlage für LKWs gab, hatte der Inhaber der Spedition Bärtich im 80 km nördlich von Dresden gelegenen Bad Liebenwerda die Idee, selbst eine Waschhalle auf seinem Grundstück zu errichten.

 

Da es weit und breit keine Waschanlage für LKWs gab, hatte der Inhaber der Spedition Bärtich im 80 km nördlich von Dresden gelegenen Bad Liebenwerda die Idee, selbst eine Waschhalle auf seinem Grundstück zu errichten. Eingesetzt werden sollte sie nicht nur für den eigenen Fuhrpark, sondern auch für die Fahrzeuge anderer Unternehmen. Ihnen plante Bärtich die Nutzung der Waschanlage anzubieten. Mit seiner Idee kam er auf Losberger zu. Nach einem ersten Begehungstermin wurde geprüft, ob eine Losberger Stahlhalle die Anforderungen, die der Betrieb einer Waschanlage an eine Hallenkonstruktion stellt, erfüllen könnte.

Waschhalle 1

Daneben war eine später mögliche, beidseitige Hallenerweiterung im Pflichtenheft an Losberger enthalten. Die Prüfung aller Vorgaben fiel positiv aus und die vom Kunden gewünschte Pultdachhalle wurde beauftragt. Durch die Abmessung der verfahrbaren Waschbrücke wurde bei der 8 m breiten und 26 m langen Halle, die eine Traufhöhe von 6 m aufweist, eine Anpassung der Umlenkung der Sektionaltore notwendig. Noch während der Baugenehmigungsphase wurde an der niedrigen Traufseite eine Erweiterung, eine sogenannte Anschleppung, von 6,00 m als überdachte Fahrspur und Unterstellmöglichkeit für LKWs beauftragt und unverzüglich beim zuständigen Bauamt zur Genehmigung eingereicht.

Waschhalle 2

Der Aufbau der Halle erfolgte in nur einer Woche und konnte somit termingerecht in Betrieb genommen werden. Dass Unternehmer Bärtich mit seiner Idee richtig lag, zeigte sich am Tag der Eröffnung: Ein sich weit durch das Gewerbegebiet ziehender LKW-Stau und lange Wartezeiten waren angesagt.