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Neubau eines Autohauses in Reinfeld

10.12.2013

Das Autohaus C. Vick GmbH in Reinfeld bei Hamburg setzt mit seinem Neubau Maßstäbe.

 

Den Auftrag zum Bau der Werkstatthalle und der Fassadenkonstruktion für das Verwaltungs- und Präsentationsgebäude erhielt die GRAEFF Container GmbH in Mannheim.

Der Rohbau des Verwaltungsgebäudes sowie dessen Dachkonstruktion – letztere in Holzbauweise – wurden bauseits veranlasst. GRAEFF lieferte Schaufenster, Automatiktüren, Fassade und Teile der Dachverkleidung. Dieses Bauvorhaben zeigt, dass der Modulbau problemlos mit anderen Bauverfahren kombiniert werden kann. Das erweitert das Spektrum der Möglichkeiten, weil Sonderwünsche des Bauherrn, technischer oder ästhetischer Art, wirtschaftlich realisiert werden können.

Der Werkstattbereich ist in einer COMPACT-Halle angesiedelt, die mit den Maßen 20,40 m x 35,80 m Platz bietet für sieben Arbeitsplätze für Reparatur- und Wartungsarbeiten sowie für eine Autowaschstraße. Die Halle ist unmittelbar an den Verwaltungstrakt angedockt. Sie verfügt über insgesamt acht Sektionaltore und besticht durch ihre Helligkeit. Die 3 m hohen transparenten Dachschrägen schaffen damit beste Arbeitsbedingungen für die Kfz-Spezialisten von Vick.
 

Der Ausstellungs- und Verwaltungstrakt weist zwei Ebenen auf, für den Kundenbereich im Erdgeschoss sowie für Verwaltung und Sozialtrakt. GRAEFF lieferte zu diesem Teil des Gebäudes die Fassadenverkleidung, Teile der Dachverkleidung, die Schaufenster sowie die Automatiktüren. Alle Metallteile sind in anthrazit gehalten, den Farbkontrast bilden Elemente in Opel-gelb: der auffallende, vorgesetzt montierte Eingangsbereich sowie die Leuchttafeln. Der Bau besticht durch die harmonische Verbindung der beiden Gebäudeteile, das Pultdach und der auffällig gestaltete Eingangsbereich sind weithin sichtbare Blickfänge.
 

Das Autohaus Vick ist ein gelungenes Beispiel für attraktive Geschäftshäuser und ein sehr gutes Beispiel für die Möglichkeiten der Verbindung des Modulbaus mit anderen Bauverfahren, in diesem Fall mit dem Holzbau. Rüdiger Stipp, der für den Vertrieb verantwortliche Geschäftsführer von GRAEFF, zieht folgendes Fazit: „Durch die Verbindung des Modulbaus mit anderen Bauverfahren ergeben sich sowohl in ästhetischer als auch in technischer Hinsicht neue Möglichkeiten für unsere Kunden, mit Kostenvorteilen durch unseren Beitrag. Wir haben in dieser Hinsicht keinesfalls Berührungsängste!“

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