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Schwarz, schön, solide, schnell.

Losberger GmbH, 07.10.2008

 

Gut etabliert hat sich seit 28 Jahren die Statek GmbH in ihrem Markt. Die Diversifizierung und gestiegene Nachfrage in dem über 40 Mitarbeiter zählende Familienunternehmen, das als Zulieferer für die Automobil- und Elektroindustrie vorwiegend Stanz- und Stanzbiegeteile fertigt, erforderte den kurzfristigen Ausbau der Kapazität. Dies war nicht ohne die Investition in zusätzliche Räume zu machen.

 

Klassischer Massivbau versus Leichtbau

23 m breit und 45 m lang sollte die neue Produktionshalle sein -  einerseits innerhalb kürzester Zeit nutzbar, andererseits aber auch solide gebaut. Ferner durfte die Gebäudeoptik nicht die Anmutung eines Industrie-Zweckbaus aufweisen, wie sie in Industriegebieten häufig anzutreffen ist.

 

Unter diesen Kriterien wurden Umsetzungen im klassischen Massivbau und im Leichtbau geprüft. Letztendlich fiel die Wahl auf die Leichtbauvariante, die alle gewünschten Eigenschaften, die die neue Halle haben sollte, erfüllte. Und das zu deutlich geringeren Kosten als dies im Massivbau möglich gewesen wäre.

 

Erfahrene Lieferanten liefern Qualität, sparen Zeit und Geld.

Dass Lieferanten mit solidem Know-how die bessere Alternative sind, war der Geschäftsführung bei Statek klar. Nicht zuletzt ist dies beim Hersteller von Stanz- und Stanzbiegeteilen eines der eigenen wichtigen Verkaufsargumente. Deshalb entschied man sich bei der Auswahl des Hallenbauers für die Firma Losberger aus Bad Rappenau.

 

Die Hallensparte des seit 1918 bestehenden, weltweit tätigen Unternehmens zeigte dem Bauherren anhand von Musterhallen und Referenzen, was heute im Stahl-Leichtbau möglich ist. Dabei standen vor allem Design und Ausführungsqualität im Vordergrund. Statek konnte sich davon überzeugen, dass sich die rein funktionalen Kriterien wie gewünscht erfüllen ließen. Hinzu kam, dass die neue Halle auch optisch hochwertig zu bauen war. Zum Beispiel durch den Einsatz von glatten, farbig beschichtete Paneloberflächen und nicht sichtbaren Verschraubungen. Dadurch entsteht eine besonders edel wirkende Hallenfassade.

 

Kurze Bauzeit und umfängliche Ausstattung: im Leichtbau machbar.

Mitte März kam es dann zum ersten Spatenstich. Trotz der knappen Entfernung zu den Grundstücksgrenzen konnte die Halle ohne Behinderungen errichtet werden. In etwas mehr als vier Monaten stand dann die neue Produktionshalle zur Verfügung. Mit einer Kranbahn für hohe Lasten, Büro- und Sozialräumen. Das RWA-Firstlichtband und eine Vielzahl an Fenstern schaffen ein helles, angenehmes Arbeitsumfeld in der Halle, draußen rundet die fertige Außenanlage den ansprechenden Gesamteindruck des neuen, in schwarz gehaltenen Gebäudes, dessen Fassade durch die Fensterrahmen aus Weißaluminium abwechslungsreich strukturiert wird, ab. Ein Schmuckstück im Gewerbegebiet von Maintal-Dörnigheim, wie der Firma Statek inzwischen immer wieder bestätigt wird.